Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass der Verein "Waldkinder Ilmenau e.V." keine Spendensammlungen an der Haustür oder per Telefon durchführt.
Meldet sich jemand bei Ihnen in unserem Name und bittet um eine Spende, informieren Sie bitte umgehend die Polizei.
Falls Sie unseren Verein mit einer Spende unterstützen wollen, können Sie dies per Überweisung auf unser Konto machen:
Empfängername: Waldkinder-Ilmenau e.V.
Kto.-Nr.: 1113024034
BLZ: 840 510 10
Kreditinstitut: Sparkasse Ilmenau
Wichtig: als Verwendungszweck die eigene Adresse angeben (für Spendenquittung). Die Spenden an uns sind natürlich steuerlich absetzbar!
Unsere Kinder wachsen von der Natur entfremdet auf. Viele Kinder kennen Kühe oder Eichhörnchen nur aus dem Fernsehen. Unsere Kinder leben aus zweiter Hand, erleben die Welt über Medien wie Fernsehen und Computer. Akuter Bewegungsmangel hat Haltungsschäden, Defizite im Verhalten und in der Motorik sowie Übergewicht zur Folge.
Deshalb möchten wir mit unserem Kindergartenmodell dahin zurück, wo unsere Kinder das Ursprüngliche und Unmittelbare erleben, wo unsere Jüngsten auch ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben können.
Am 1. September 2006 haben wir mit einer Gruppe im Feriencamp "kid's life" in Ilmenau-Roda mit unseren Waldkindergartenprojekt begonnen.
Wir möchten allen danken, die unser Projekt unterstützt haben und weiterhin unterstützen.
Die Termine für Mitgliederversammlungen, Elternabende und besondere Veranstaltungen finden Sie hier.
Ihre Fragen, Anregungen und Meinungen sind uns wichtig!
Bei Interesse können Sie gerne telefonisch oder per Mail mit uns in Kontakt treten.
Für weitere Information über Waldkindergärten und Ilmenau und Umgebung, schauen Sie bitte unter Links nach.
Die 5 Sinne des Menschen sind seine Werkzeuge, um seine Umwelt zu erleben, zu erfahren, sie wahrzunehmen.
Einer hat damals gesagt:
Erzähle mir, wie das Gras nach einem Sommerregen und die feuchten Blätterberge im Herbst duften, wie Du die glatte Kastanie in Deiner Hand und die schwarze Brombeere zwischen Deinen Lippen fühlst, wie Dir Schnee und Eiszapfen schmecken, wie Du am Morgen die Sonne siehst und was Dir die hereinbrechende Dunkelheit am Abend tut.
Einer hat diese wichtigen Fragen gefragt.
Hans-Herbert Dreiske